Kampagnenmails

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Es kann verschiedene Ursachen dafür geben, dass Kampagnenmails beim Adressaten als Spam-Mail eingestuft werden.


SPF-Eintrag (Domaineinstellungen)

Werden im Rahmen einer Kampagne E-Mails versendet, erfolgt der Versand nicht über den SMTP-Zugang des jeweiligen Benutzers, sondern über den Versandserver des business managers. Damit diese E-Mails bei den Empfängern nicht als Spam klassifiziert oder abgewiesen werden, muss Ihre Domain den business manager ausdrücklich zum Versand von E-Mails autorisieren. Dies erfolgt über einen sogenannten SPF-Eintrag (Sender Policy Framework) in den DNS-Einstellungen Ihrer Domain.

Bitte ergänzen Sie Ihren bestehenden SPF-Eintrag um folgenden Hostnamen:

a:bm2.bm-od.com

Beispiel eines vollständigen SPF-Eintrags:

v=spf1 a mx a:bm2.bm-od.com -all


Falls bereits ein SPF-Eintrag vorhanden ist, darf kein zweiter SPF-Eintrag angelegt werden. In diesem Fall muss der bestehende Eintrag entsprechend ergänzt werden. Bitte wenden Sie sich hierzu gegebenenfalls an Ihren Domain- oder Hosting-Administrator.


DKIM-Eintrag (Domaineinstellungen)

Zusätzlich zum SPF-Eintrag wird empfohlen, für die verwendete Domain einen sogenannten DKIM-Eintrag (DomainKeys Identified Mail) einzurichten. Hierdurch werden ausgehende E-Mails digital signiert und können vom empfangenden Mailserver auf Echtheit überprüft werden.

Immer mehr E-Mail-Anbieter und Spam-Filter prüfen DKIM-Signaturen standardmäßig. Dies betrifft insbesondere Microsoft (Outlook / Hotmail), Gmail sowie T-Online. Fehlende oder fehlerhafte DKIM-Einträge können dazu führen, dass E-Mails als Spam eingestuft oder vollständig abgewiesen werden.

Der benötigte DKIM-Eintrag wird individuell für jede Domain generiert. Zur Anforderung des DKIM-Eintrags ist eine Kontaktaufnahme mit pirAMide erforderlich.

Der bereitgestellte DKIM-Eintrag muss anschließend als DNS-Eintrag bei Ihrem Domain- oder Hosting-Anbieter bzw. durch Ihren Systemadministrator hinterlegt werden.

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